Impulse für Ihre Führung
Praxisnahe Gedanken zu Führung, Teams und mentaler Stärke – fortlaufend ergänzt aus unserem News-Stream.

Was ich auf der Bühne sehe, das im Briefing nie steht
Das Briefing zeigt, was ein Unternehmen nach aussen kommunizieren will. Die Bühne zeigt, wie es mit sich selbst umgeht. Genau dieser Unterschied ist für mich als Speaker der Ausgangspunkt.

Wenn das Führungsteam einig ist und trotzdem nichts entschieden wird
Alle nicken, und sechs Wochen später ist nichts passiert. Falscher Konsens ist die höfliche Form von Ambivalenz und bleibt gerade deshalb lange unsichtbar.

Intuition und Analyse: Was die Entscheidungsforschung über beide Systeme zeigt
Bauch oder Kopf? Die Kognitionswissenschaft beschreibt Intuition und Analyse als zwei Verarbeitungssysteme mit eigenen Stärken und Blindstellen. Entscheidend ist, welches zur Situation passt.

Warum Entscheidungsblockaden selten an fehlenden Informationen liegen
Wenn eine Entscheidung ausbleibt, werden oft weitere Analysen beauftragt. Die Ursache liegt meist in der Beziehung der Entscheidenden und in ungeklärter Verantwortung.

Wenn die Führungsstruktur nicht mehr zur Unternehmensgrösse passt
Die Struktur, die ein Unternehmen gross gemacht hat, wird irgendwann zum Engpass. Dieser Moment entsteht durch Wachstum und zeigt sich meist als Kommunikations-, Entscheidungs- oder Kulturthema.

Was ich in Vorbereitungsgesprächen lerne
Das Gespräch kurz vor einer Keynote steht auf keiner Agenda und zeigt oft mehr über ein Unternehmen als jedes Briefing. Was diese Momente über Führung verraten.

Wenn Transparenz in der Führungskommunikation schadet
Transparenz soll Orientierung schaffen. Drei Situationen, in denen zu frühe Offenheit Unsicherheit erzeugt, und drei Unterscheidungen, die helfen.

Pausen als Führungsstärke: Was die Forschung über Erholung und Führungsqualität zeigt
Kognitive Erholung ist eine Voraussetzung für gute Entscheidungen. Was Aufmerksamkeits- und Schlafforschung zeigen und drei Ansätze für den Führungsalltag.

Ein Unternehmen, zwei Kulturen: Wenn eine Akquisition organisatorisch nicht zu Ende gedacht wird
Nach einer Übernahme bleiben oft zwei Organisationen unter einem Dach. Drei Stellen, an denen sich die kulturelle Lücke zeigt, und was eine echte Integration braucht.

Warum Führungskräfte operative Probleme lösen, die ihre Teams lösen sollten
Schnell, kompetent, lösungsorientiert: Gerade erfahrene Führungskräfte lösen oft Probleme, die ihr Team lösen sollte. Drei Quellen des Musters und drei Ansätze dagegen.

Klarheit unter Druck: Referat am «TAM – Trends am Mittag» in Frauenfeld
Am 29. Oktober 2026 referiere ich am «TAM – Trends am Mittag» des Gewerbevereins Region Frauenfeld, der dieses Jahr 175 Jahre feiert. Thema: Klarheit unter Druck.

Wenn zwei von drei ziehen: Was mit Führungsteams passiert, wenn das Gleichgewicht kippt
In dreiköpfigen Geschäftsleitungen wird aus Einigkeit schnell eine stille Koalition. Vier Kipppunkte zeigen, wann ein Gremium aus dem Gleichgewicht gerät.

Warum schlechte Entscheidungen in Führungsrollen selten an Intelligenz scheitern
Entscheidungsqualität hängt stärker von den Bedingungen ab als von Intelligenz oder Erfahrung. Vier Ansätze, mit denen Führungskräfte diese Bedingungen gestalten.

Wenn eine Führungskraft ersetzt wird, aber die Rolle bleibt dieselbe
Viele Unternehmen wechseln Personen, wo sie eigentlich Rollen verändern müssten. Die neue Führungskraft stösst dann an dieselben Grenzen wie ihre Vorgängerin.

Wann Warten zur Führungsentscheidung wird
Unsicherheit bringt Risiken und Chancen zugleich. Zwei Prüffragen helfen Führungsteams, den richtigen Zeitpunkt für einen Entscheid zu finden. Basierend auf meinem Gastkommentar in BusinessClass Ost.

Das Gespräch, das drei Jahre zu spät kam
«Ich weiss eigentlich nicht mehr, warum ich das alles tue.» Ein ruhiger Satz einer Führungsperson und was er über Sinn, Energie und Entscheidungen verrät.

Warum Strategieprozesse scheitern und was man dagegen tun kann
Strategieprozesse stocken selten an schlechten Ideen. Sie stocken an zu viel Konsens, zu wenig Eigenverantwortung und einem aufgeschobenen Konflikt, der nach dem Workshop wieder da ist.

Wenn Wachstum zur Führungsfalle wird: Wie Unternehmen ihre eigene Strukturlücke übersehen
Wachstum verändert, was ein Unternehmen braucht. Die Führungsstruktur wächst selten automatisch mit. Was früher Effizienz war, wird zum Engpass, und der kritische Moment kommt schleichend.

Nachfolge als Führungsaufgabe: Warum die meisten Unternehmen zu spät anfangen
Nachfolge wird in Familienunternehmen und KMU gern aufgeschoben. Die Forschung zeigt: Je früher der Prozess beginnt, desto besser gelingt die Übergabe.

Wenn das Führungsteam nicht mehr gemeinsam zieht
Manche Spannungen in Führungsteams zeigen sich in Höflichkeit: reibungslose Meetings, Konsens ohne Überzeugung und ein Klima, das nach innen erschöpft.

Was eine leere Bühne über Entscheidungen lehrt
Zwei Stunden vor der Keynote, eine leere Halle für 400 Menschen. Was dieser Moment über Klarheit unter Druck und über Führung zeigt.

Der volle Kalender als Entscheidungsersatz: Eine Beobachtung aus der Praxis
Ein Geschäftsführer beschrieb sein Anliegen als Zeitproblem. Es war ein Entscheidungsproblem. Was sich zeigte, als das Muster einen Namen bekam.

Kognitive Leistungsfähigkeit ist trainierbar: Was das für Führung unter Druck bedeutet
Eine Längsschnittstudie mit 3.966 Erwachsenen zeigt: Kognitive Gesundheit folgt keinem festen Muster. Was das für Entscheidungsqualität in Führungsrollen bedeutet.

Restrukturierung als Führungsaufgabe: Was über Erfolg oder Scheitern entscheidet
Restrukturierungen scheitern selten am Instrument. Sie scheitern daran, wie sie geführt werden. Was aktuelle Studien zeigen und welche drei Fragen vor der Kommunikation geklärt sein müssen.

Warum Entscheidungsblockaden in Unternehmen entstehen und was Führung dagegen tun kann
Entscheidungsblockaden sind selten ein Persönlichkeitsthema. Sie entstehen im System. Wie sie entstehen, welche Muster typisch sind und was Unternehmen strukturell verändern können.

Warum ich eine Einladung nach Kapstadt abgesagt habe
Die schwierigste Entscheidung ist selten die zwischen gut und schlecht. Sie ist die zwischen gut und besser, wenn besser bedeutet, Nein zu sagen.

Wiederkehrende Konflikte im Führungsteam: Warum sie selten das eigentliche Thema sind
Spannungen zwischen Führungskräften werden fast immer als Kommunikations- oder Persönlichkeitsthema diagnostiziert. In den meisten Fällen liegt die Ursache woanders, und die Intervention muss eine andere sein.

Hoher Entscheidungsdruck und die Qualität von Unternehmensentscheidungen
Unter hohem Druck entscheidet man schneller und vorhersagbar schlechter. Die Kognitionswissenschaft zeigt, welche Muster in Organisationen entstehen und warum strukturelle Massnahmen wirksamer sind als Appelle.

Wenn Wachstum die Organisation überholt: Fünf Signale für Geschäftsleitungen
Wachstum erzeugt ab einem bestimmten Punkt strukturelle Belastungen, die sich nicht von selbst lösen. Fünf Signale zeigen, wann eine Organisation dem eigenen Wachstum nicht mehr folgt.

Wenn Entscheidungen immer wieder bei der Geschäftsleitung landen
Wandern schwierige Entscheidungen systematisch nach oben, liegt das selten an den Mitarbeitenden. Es ist fast immer ein Hinweis auf ungeklärte Verantwortung im System.

Was Führungsteams verlieren, wenn Sitzungen keine Entscheidungen erzeugen
Meetings ohne Entscheidungen sind kein Zeitproblem, sondern ein Führungsproblem. Verloren geht mehr als Effizienz: die Handlungsfähigkeit des gesamten Führungsteams.

Warum Delegation scheitert, obwohl Führungskräfte Verantwortung abgeben wollen
Delegation scheitert selten am Willen. Sie scheitert an unbemerkten Mustern, die Verantwortung stillschweigend zurückholen. Was funktionierende Delegation wirklich braucht: Klarheit über Umfang, Qualität und Grenzen.

Wenn der Druck das Denken verändert: Kognitive Verzerrungen und was sie mit Entscheidungen machen
Unter Druck verändert sich Denken auf vorhersagbare Weise. Welche kognitiven Verzerrungen dann wirken, warum sie von innen unsichtbar bleiben und was regenerative Selbstführung dagegen setzt.

Der innere Taktgeber: Warum dein biologischer Rhythmus entscheidender ist als jeder Kalender
Der Chronotyp bestimmt, wann das Gehirn seine Höchstleistung erbringt. Was Chronobiologie über Entscheidungsqualität, Produktivität und regenerative Selbstführung zeigt.

HRV: Der messbare Indikator für mentale Belastbarkeit und was er wirklich sagt
Die Herzratenvariabilität macht sichtbar, wie gut das System zwischen Anspannung und Erholung wechselt. Was HRV über Entscheidungsqualität verrät und wie man das Signal liest.

Bewegung als Denkwerkzeug: Was aktuelle Forschung über körperliche Aktivität und kognitive Schärfe wirklich sagt
Bewegung wirkt direkt auf Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis und Entscheidungsqualität. Was die Forschung dazu zeigt und was das für Selbstführung unter Druck bedeutet.

Das Gehirn schläft nie wirklich: Was das Default Mode Network über Erholung und Klarheit verrät
Pausen sind kein Leerlauf. Das Default Mode Network zeigt, warum unstrukturierte Zeit die Grundlage für Urteilsqualität, Kreativität und mentale Arbeitsfähigkeit ist.

Psychologisches Kapital: Was mentale Stärke wirklich ist und warum sie trainierbar ist
Mentale Stärke ist eine messbare, entwickelbare Ressource. Was hinter dem Konzept Psychologisches Kapital (PsyCap) steckt und wie sich Hoffnung, Selbstwirksamkeit, Resilienz und Optimismus gezielt stärken lassen.

Die Bühne lügt nicht: Was ein Auftritt über mentale Klarheit und Selbstführung verrät
Ein Auftritt vor Menschen zeigt in wenigen Minuten, was im Alltag verborgen bleibt: ob innere Klarheit wirklich da ist. Warum Präsenz lange vor der Bühne entsteht.

Im Auge des Sturms: Wie innere Klarheit entsteht, wenn alles um einen herum auf Maximum läuft
Klarheit wartet nicht auf Ruhe. Was New York über regenerative Selbstführung in Hochdruckumgebungen lehrt – und welche drei Dinge innere Klarheit unter Druck tragfähig machen.

Wenn der Rhythmus wechselt: Was Ortswechsel über mentale Arbeitsfähigkeit verraten
Jeder Kontextwechsel kostet das eigene System etwas. Wer seinen Grundrhythmus kennt, erkennt Verschiebungen früh — und entscheidet unter Druck aus Klarheit.

Das leiseste Warnsignal: Wie sensorische Erschöpfung Klarheit und Entscheidungen untergräbt
Wenn die Sinne unter Dauerdruck leiser werden, sinkt die Qualität der Entscheidungen — lange bevor es jemand bemerkt. Woran sich sensorische Erschöpfung zeigt und wie sich Wahrnehmung gezielt zurückgewinnen lässt.

Wenn die Welt grauer wird — und was das mit Entscheidungen macht
Unter dauerhaft hoher Verantwortung verflacht die Sinneswahrnehmung leise. Warum das die Qualität von Entscheidungen verändert — und wie sich Wahrnehmung zurückgewinnen lässt.

Mentale Arbeitsfähigkeit in Führung: Warum Aufmerksamkeit der eigentliche Engpass ist
Achtsamkeit gilt als Luxus – tatsächlich ist bewusste Aufmerksamkeit eine Führungsdisziplin. Warum sie unter Druck als Erstes verschwindet und wie sie sich trainieren lässt.

Wertschätzung — die unterschätzte Ressource für Menschen in Verantwortung
Erschöpfung im Führungsalltag entsteht oft dort, wo Verausgabung und Anerkennung aus dem Lot geraten. Warum Wertschätzung messbar schützt — und was regenerative Selbstführung daraus macht.

Mentale Arbeitsfähigkeit: Wo Führung an ihre unsichtbaren Grenzen stösst
Erschöpfung beginnt oft dort, wo sie am wenigsten auffällt: im Verhältnis von Anforderung und eigenem Gestaltungsspielraum. Warum regenerative Selbstführung eine Bestandsaufnahme braucht.

Selbstführung im Alltag: Wie kleine Schritte mentale Klarheit stärken
Warum unscheinbare Mikroentscheidungen im Alltag von Führungspersönlichkeiten mehr bewegen als der grosse Wurf – und wie sie mentale Arbeitsfähigkeit dauerhaft stabilisieren.

Klarheit unter Druck: Selbstführung im Wandel der Arbeitswelt
Wie Führungspersönlichkeiten zwischen Flexibilität, hybriden Rollen und wachsender Unsicherheit ihre innere Klarheit und Entscheidungsfähigkeit stabil halten.

Neurodiversität in der Führung: Klarheit und Selbstführung unter Druck
ADHS, Hochbegabung, Hochsensibilität: Wie neurodivergente Prägungen die Entscheidungsqualität in Führungsrollen beeinflussen – und wie Selbstführung darin Orientierung gibt.

Über Nacht ordnet sich, was tagsüber zu diffus bleibt
Warum mentale Klarheit unter Druck weniger aus wacher Anstrengung entsteht – und mehr aus der stillen Ordnungsarbeit im Tiefschlaf.
